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hat in allem recht, was er sagt und muss gehen (BVB)

Blarry, Essen, Montag, 03.06.2024, 23:12 (vor 623 Tagen) @ markus

Mal ehrlich: Der Trainer ist der Chef. Dem haben sich die Spieler unterzuordnen. Da kann es nicht sein, dass ein Spieler den Aufstand probt. Sowas kann sich ein Trainer nicht gefallen lassen.

Toller Chef, der öfter ausgetauscht wird als seine Unterhose. Als Spieler sitzt du am längeren Hebel; dein Vertrag ist safe, dein Hütchenaufsteller kann morgen Geschichte sein. Wenn du also Loyalitäten bildest, dann nicht zu deinem Trainer, sondern zu den Leuten über ihm. Also, aufm Papier; wenn dein Trainer im Vereinsorganigramm eine Rolle wie Louis XIV. einnimmt ist das natürlich hinfällig,

Und zum Inhalt der Kritik: Eine Defensivausrichtung gegen starke Teams kann durchaus erfolgreich sein. Der Fußball mag dann destruktiv aussehen, aber zwei mal Unentschieden gegen Leverkusen spricht eben dafür, dass so immerhin jeweils ein Remis erreicht werden konnte. Und beinahe hätten wir sogar beide Spiele gewonnen. Auch das Spiel in Paris war eine reine Abwehrschlacht, die erfolgreich war. Gegen Real haben wir dagegen offensiv gut was gemacht, hat aber zu einer Niederlage geführt.

Ja, okay. Und nun erzähl was über die anderen 40 Spiele.


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