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hat in allem recht, was er sagt und muss gehen (BVB)

markus, Montag, 03.06.2024, 21:10 (vor 623 Tagen) @ Timo_89

bitter.


Ja, Schmutzwerfer kannste nicht gebrauchen in einem Team. Besonders, wenn sie ihre persönliche Geltung vor den Verein schieben.

Alle regen sich darüber auf, dass es keine Typen mehr gibt, die mal ihre echte Meinung sagen und wenn es mal einer tut, ist es auch wieder falsch. Klar, kann man intern machen, sollte man sogar vermutlich. Aber vielleicht hat er das und es hat nichts gebracht. Grundsätzlich hat er inhaltlich doch aber Recht und er hat diese Aussagen im Sinne des Vereins getätigt.

Er dürfte damit vor allem intern für Unruhe gesorgt haben und der ein oder andere zusätzliche Punkteverlust könnte dadurch zustande gekommen sein. Mal ehrlich: Der Trainer ist der Chef. Dem haben sich die Spieler unterzuordnen. Da kann es nicht sein, dass ein Spieler den Aufstand probt. Sowas kann sich ein Trainer nicht gefallen lassen.

Und zum Inhalt der Kritik: Eine Defensivausrichtung gegen starke Teams kann durchaus erfolgreich sein. Der Fußball mag dann destruktiv aussehen, aber zwei mal Unentschieden gegen Leverkusen spricht eben dafür, dass so immerhin jeweils ein Remis erreicht werden konnte. Und beinahe hätten wir sogar beide Spiele gewonnen. Auch das Spiel in Paris war eine reine Abwehrschlacht, die erfolgreich war. Gegen Real haben wir dagegen offensiv gut was gemacht, hat aber zu einer Niederlage geführt.

Dieser Wunsch, in jedem Spiel offensiv spielen zu wollen ist ja löblich, nur taktisch nicht immer sinnvoll.


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