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Apropos Räume (Spieltage)

Gargamel09, Samstag, 23.09.2023, 19:03 (vor 846 Tagen) @ Gutz
bearbeitet von Gargamel09, Samstag, 23.09.2023, 19:07

Ich habe die Idee mit den offensiven Außen nicht verstanden. JBG war wirklich engagiert, aber das Dribbling gegen drei Gegner am Strafraumeck, kann doch wirklich für sich genommen kein gewolltes Spielelement mit Aussicht auf Erfolg gewesen sein.

Da war dann im Rücken ein riesiger Raum, der völlig ungenutzt blieb. Ist ein Hinterlaufen, um an die Grundlinie zu kommen, wirklich so komplett aus der Mode?


Ist JBG heute eigentlich mal durchgekommen, oder sich nur festgerannt? Das sieht bei ihm im Ansatz ja nicht schlecht aus, was hinten dabei rauskommt ist leider nicht viel. Da ist noch wirklich viel Jugendfußball, so richtig weiter bringt uns das in dieser Form leider auch nicht. Da wird es wirklich dünn auf den Außen, wenn Adeyemi seine Hinrundenform auspackt und Malen mal ne Pause bekommt.


Was genau erwartest du denn von ihm, wenn er sich in den meisten Fällen sofort mit einer 3v1 Situation konfrintiert sieht, sobald der Ball seinen Fuss berührt?

Das stimmt so nicht. Es gab genügend Szenen, wo er mit Anlauf in einen Bulk marschierte. Vielleicht kommt man da bei 10 Versuchen 1,2 x durch, nur die 3,4 die da warteten, standen nicht am 16er, sondern noch etwas entfernt, also hätte dann auf ihn der/die nächste-n gewartet.
Das er sich das zutraut, kann man ihm ja zu Gute halten, aber am Ende sollte dann auch etwas bei rausspringen, sonst riskiert man eben einen schnellen Ballverlust, also lieber den Ball wieder zum freien Mann spielen, auch wenns nervt, als mit dem Kopf durch die Wand.

Da er keinen aufrückenden AV hinter sich hatte, waren dementsprechend auch keine wirklichen Räume für ihn da. Das dadurch sehr linkslastige Spiel von uns resultierte natürlich darin, das WOB auch nach hier verschoben am Kompaktesten stand. Diese Idee mit der asymetrischen 3er/4er Kette war heute gut, um für Stabilität im Aufbau und bei der Restverteidigung zu sorgen, es wird aber, besonders wenn wir das öfter machen, für bessere Gegner extrem leicht ausrechenbar sein.


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