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Neu auf schwatzgelb.de: Protest gegen Queerfeindlichkeit: "Zu 100 Prozent solidarisch mit Betroffenen" (BVB)

Pfostentreffer, Mittwoch, 23.08.2023, 11:47 (vor 915 Tagen) @ virz3

Das ist witzig, dass Sex oder Nackt sein jetzt schon kein natürliches Verhalten mehr ist. Was sollten Homosexuelle noch unterlassen, damit sie Deiner Meinung nach Akzeptanzwürdig und wieder natürlich sind?


Das habe ich nicht zur Debatte gestellt. Ich habe das Ausleben in der Öffentlichkeit zur Debatte gestellt, nichts anderes.

Das ist nicht korrekt. Du hast es nicht zur Debatte gestellt, sondern das Verhalten natürlichem Verhalten gegenübergestellt und zwar im Kontext mit Homosexuellen. Da es Homosexuellen häufiger passiert dass sie - entgegen jeder wissenschaftlichen Grundlage - als "unnatürlich" bezeichnet und diskriminiert werden, hättest Du eigentlich schon damit rechnen können, dass es zu einer Gegenreaktion kommt. Du hast ausserdem geschrieben, Du hast Da einen Bericht im Fernsehen gesehen hast der Dich offensichtlich getriggert hat. Wie oft ist es Dir denn in Deinem realen Leben schon passiert, dass Dir Homosexuelle ihre Sexualiät aufgezwungen oder ihren Schwengel durchs Gesicht gezogen haben, ausserhalb von Fernsehsendungen und CSD's? Ernstgemeinte Frage. Ich vermute, noch nie. Aber wissen kann ich es natürlich nicht.


Das ist genau der Grund, wieso mich und viele andere auch derartige Diskussionen nur noch ankotzen. Es werden einem Sachen in den Mund gelegt, die ich nicht gesagt habe..

Witzig. Was meinst Du, wie es sich als Homosexueller anfühlt, mal wieder als frivol und unnatürlich dargestellt zu werden von Leuten wie Dir. Meinst Du, für Homosexuelle ist das Spass? Du kannst es gerne lassen so seine scheisse zu schreiben, dann gibt es diese Diskussionen auch nicht. Denn die von Dir angesprochenen Verhaltensweisen gibt es bei Heterosexuellen genauso, sogar in einem deutlich höheren Umfang. Sie werden nur als normal wahrgenommen.

Was wirklich richtig scheisse ist: Diese Diskussionen gibt es hier nur, weil der Verein meint, ausgerechnet 1 von 2 Bundesligaspielern verpflichten zu müssen, die sich bis zu dem Zeitpunkt öffentlich queerfeindlich geäussert hatten. Wenn man noch wissen möchte, wie so etwas zu einer Spaltung führt und damit das Gemeinschaftsgefühl des Vereins zerstört, here we go.


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