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„Kennt seine Situation“: BVB erhöht in der Causa Nico Schulz den Druck (BVB)

guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 12.07.2022, 09:54 (vor 1516 Tagen) @ Knolli
bearbeitet von guy_incognito, Dienstag, 12.07.2022, 09:57

Finde ich ehrlich gesagt einen ziemlich schäbigen Move.

Einen Spieler, mit dem man überhaupt nicht mehr plant mit ins Trainingslager zu nehmen ist aber genauso fragwürdig.

Schulz kann sich weiter fit halten und mit der U23 trainieren.

Der Verein kommuniziert seine Perspektive recht offen. Aus dem Artikel geht nicht hervor, wie es zu der Aussage von Terzic kam, aber ich vermute, dass es eine konkrete Frage eines Journalisten gab. Was soll er dann bitte sagen?

Und man dürfte Schulz schon vor längerer Zeit einen Wechsel nahegelegt haben.

Die Entscheidung liegt voll bei ihm und seinem Beraterteam: Vertrag bis 2024 absitzen und weiter das Grundgehalt kassieren. Danach dürfte er sportlich kaum noch für einen Erstligisten interessant sein und 1 Mio oder weniger verdienen, sofern sich überhaupt ein Verein für einen so wenig ambitionierten Spieler findet.
Oder er wechselt im besten Fußballeralter zeitnah zu einem Club bei vielleicht halben Gehalt, aber längerfristigem Vertrag und besseren Chancen auf Einsätze, was die Perspektive für einen letzten Vertrag (wo auch immer) im Alter von 32-33 erhöht.


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