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BVB-Boss Watzke reagiert auf Haaland-Kritik: "Kann ich nicht nachvollziehen": (BVB)

istar @, Samstag, 15.01.2022, 18:21 (vor 133 Tagen) @ Schnippelbohne


Welche Deadline könnte es denn überhaupt von Vereinsseite geben? Wenn es wirklich eine im Vertrag festgeschriebene Ausstiegsklausel gibt, könnte Erling rein theoretisch am letzten Tag der Transferperiode in die Geschäftsstelle gehen und sagen, dass er morgen in Saudi-Arabien spielt.


Bei einer harten, vertraglich geregelten Ausstiegsklausel ist nach meinem Verständnis üblicherweise auch vertraglich geregelt, bis wann man die ziehen muss. War bei Götze damals zumindest so. Ich meine, da war die Frist 31. März.
Bei Haaland soll es ja wiederum keine harte Klausel geben, sondern nur eine Absprache. Da hat der BVB uU eine komfortablere Position, zu sagen, bis dann und dann kannst du dich auf die Absprache berufen und danach planen wir mir dir. Dagegen könnte Haaland vermutlich wenig machen.

Gibt es im Profifußball sowas wirklich noch?

Absprachen ohne schriftliche Fixierung?

Ein festes Datum, bis zu dem die Klausel gezogen werden muss, klingt aber logisch.

Dann wiederum macht das "zeitnah" aber auch keinen Sinn.

Na ja, der Aufhänger für all das war ein einzelner Satz in einem Interview für "zuhause", da lohnt im Grunde keine Aufregung.


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