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Wie geht denn Solidarität - also ganz praktisch? (Fußball und Sport allgemein)

TiRo, Dortmund, Dienstag, 17.03.2020, 20:14 (vor 2117 Tagen) @ Ritti

Ich bin mir sicher, wenn es darum geht Pleiten abzuwenden, werden sich die "Großen" was einfallen lassen. Entweder Kredite, Benefizspiele oder sonstiges. Wäre ja nicht das erste Mal.

Nur per se irgendwelches Geld einfach so abgeben?
Und ab welcher Schwelle?
Wie schlecht muss es einem Verein gehen? Wie unterscheide dann zwischen Corona und Misswirtschaft vorher?

Wer außer Bayern und Dortmund könnte denn überhaupt finanziell helfen?
Hoffenheim, Bayer und Wolfsburg als Werksteams könnten das evtl., werden aber auch die Opferrolle einnehmen - aber dann? Ich wette: 0

Sollen dann Bayern und Dortmund die restlichen 36 Profivereine finanzieren?
Und was sollte unterstützt werden? Die Gehälter der Spieler, Manager oder der kleinen Angestellten?

Das wären mal Fragen, die alle "Solidaritätsbeschwörer" und "Watzke-Kritiker" mal bitte beantworten sollten

Bevor ein Verein den anderen direkt unterstützt (also ohne Kredite, Benefizspiele oder sowas), müsste bei den Vereinen erstmal Gehaltsverzicht der Spieler, Trainer etc. greifen. Sonst würde ich das auch nicht machen.


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