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Ehrlichkeit (Fußball und Sport allgemein)

Zico80, Dienstag, 17.03.2020, 12:12 (vor 2117 Tagen) @ HollyB

> > Es gibt so viele nichtssagende Phrasen, die einfach hätten verwendet werden können. Warum sagt er nicht einfach so typische Merkel-Sätze wie "Wir müssen abwarten was die Zeit bringt und uns dann zusammensetzen und die Lage evaluieren."
[quote]
Ich finde es besser, dass er im Gegensatz zu Merkel und Co nicht alles mit Floskeln
und Salami-Taktik vernebelt.[/quote]
Schon klar Merkel ist die Schwester von Favre und damit immer Schuld. Aber "vernebelt" empfinde ich hier schon als nahezu strafbare Unterstellung. Im Moment liegt alles im Nebel und es muss nix "vernebelt" warden. Den einzigen deutschen Politikern, denen ich den letzten Tagen zugehört habe waren Merkel, Spahn, Söder, Laschet Scholz und Habeck. Und alle vernebeln in meinen Augen gar nix sondern sagen so klar wie sie es zum Zeitpunkt Ihrer Aussagen können was momentan Sache ist und mit einem sehr geringen Anteil an Floskeln (ok Söder ausgenommen, der muss vor jeden Fakt tatsächlich erstmal 2 Minuten erklären wie lang man darüber diskutiert hat:-). So war zumindest mein Eindruck. Ich bin gerade froh über so eine Regierung. Wie es in Floskeln-und Lügen Regierungen aussieht, kann man gerade wunderbar in UK, USA und Brasilien sehen.

[quote]Wenn die Menschen mit offenen und wahren Worten nicht umgehen können, müssen sich die Menschen damit abfinden nicht er.[/quote]

Ach so- Bei unsolidarischen und egoistischen Worten muss er halt damit rechnen, dass die Leute ihm sagen, dass sie diese Worte Scheisse finden. Damit muss er sich dann wohl abfinden, ohne dass die Leute, die es Scheisse finden, deswegen vergessen, was er für den BVB getan hat.
[quote]
Mir sind klare Worte und Ehrlichkeit sehr viel lieber.[/quote]

Herzlichen Glückwunsch!
[quote]
Das gab es von ihm im Kontext mit RB, mit Hopp etc. Er hat mit Weitsicht den BVB wirtschaftlich in neue Spähren gebracht, man kann ihm die kaufmännische Weitsicht nicht absprechen und auch die braucht man in der Krise.[/quote]

Hat ebenfalls niemand bestritten. Er wurde ja auch nicht gefragt, ob wir den BVB für 5 Euro an die Bayern verkaufen sollen, sondern quasi, ob man sich solidarisch zeigen sollte um die Bundesliga zu retten. Und das wäre - zumindest aus meiner Sicht - kaufmännische Weitsicht in einer aussergewöhnlichen Krisensituation. Unter der Vorraussetzung, dass man dazu finanziell in der Lage ist. Ansonsten können wir natürlich gerne nächste Saison auch den deutschen Meister in einer "Liga der Überlebenden" mit den Bayern, Leipzig, Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim ausspielen. Hätte ich jetzt nicht so Bock drauf, Weiss aber natürlich nicht, wie es bei Dir so aussieht.


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