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Ausländischer Nachrichtendienst (BVB)

Zoon, Samstag, 15.04.2017, 12:28 (vor 3184 Tagen) @ Kulibi77
bearbeitet von Zoon, Samstag, 15.04.2017, 12:38

Wobei ausländischer Nachrichtendienst auch eine dicke Nummer wäre. Welcher Staat hätte denn Interesse daran, ist bereit das zu tun und ist bereit den Fallout in Kauf zu nehmen falls die eigene Beteiligung auffliegt?

Deswegen würde man es wohl nicht selber machen sondern das nötige Equipment (z.B. militärische Zünder) und Knowhow anderen Akteuren überlassen. Das geschieht über Mittelsmänner, wodurch man seine Tatbeteiligung verdeckt und später leugnen kann.

Schon in der Vergangenheit hat es Anschläge mit Beteiligung ausländischer Geheimdienste im Westen gegeben. Ich denke da z.B. an die Kaufhaus-Anschläge eines pro-iranischen Terrornetzwerkes in Frankreich Mitte der 80er Jahre oder an das Mykonos-Attentat 1992 in Berlin. Bei letzterem war schon frühzeitig klar, dass die Iraner in das Attentat verwickelt waren. Und was ist passiert? Es kamen die deutsch-iranischen Wirtschaftsinteressen ins Spiel und das Bundeskanzleramt hielt Beweise zurück. Erst als das Berliner Kammergericht 1997 feststellte, dass die iranische Führung für den Mordanschlag mitveranwortlich war, wurden die diplomatischen Beziehungen abgebrochen.

Der Kalte Krieg ist lange vorbei.

Das ist Fakenews! Denn laut russischer Offizieller hat schon längst ein neuer kalter Krieg begonnen. Wenn die Russen das so sehen, kann man sich im Westen doch nicht auf das Ende des kalten Krieges berufen. Damit will ich nicht sagen, dass es die Russen waren, sondern nur Deiner These vom Ende des kalten Krieges entgegentreten.


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