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Watzke dachte an das Aufgeben in der Champions League (BVB)

Zilpzalp, Samstag, 15.04.2017, 11:00 (vor 3184 Tagen) @ klaus08

Die Passage ist mir auch extrem übel aufgestoßen. Er ist klar im Unrecht, stellt die Sache aber trotzdem (obwohl er Zeit zum Innehalten hatte) so dar, als wäre Tuchel im Eifer des Gefechts was blödes rausgerutscht, über das Watzke großzügig hinwegsehen kann.

Die wahren Worte Tuchels als "aus der Emotionalität heraus" abzustempeln und so zu tun, als ob man seine Gefühle/Gedanken eigentlich getrost ignorieren kann ("nicht auf die Goldwaage legen"), ist für mich echt unmenschlich. Und das, obwohl man nun wirklich nicht mehr sagen kann, dass Watzke sich nicht über die Situation im Klaren war, als er das Interview gegeben hat, oder dass er aus dem Schock heraus was blödes gesagt hat. Das ist seine ehrliche Meinung, und die offenbart ihn für mich als einen äußerst unangenehmen Menschen, mit dem ich nichts zu tun haben will.

Es ist schon krass, wie sehr man sich in Menschen täuschen kann - dass Watzkes innerer Kompass so fehlgerichtet ist, hätte ich nie gedacht.


Ich dachte, dass die Aussagen von Watzke am Dienstag/Mittwoch zwar Mist waren, aber vom Schock/mangelnder Information geprägt waren. Er scheint aber tatsächlich nur ein menschenfremder Funktionär zu sein, dessen einzige Priorität das Geschäft ist. Zynisch gesehen kann man sagen, dass ein Verein gerade so eine Figur braucht, aber menschlich gesehen muss ich sowas nicht als den öffentlichen Vertreter meines Vereins haben.


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