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Erwartungsgemäß: Derbe Trump-Tirade nach dem Super Bowl (Spieltage)

Gargamel09, Montag, 09.02.2026, 16:30 (vor 16 Stunden, 17 Minuten) @ Chappi1991
bearbeitet von Gargamel09, Montag, 09.02.2026, 16:38

Wie kommst Du darauf?

Trump war vor 2024 ein Rassist und ist es immer noch, also haben sie das bei der Wahl in Kauf genommen und würden es immer noch, wenn das, warum sie ihn gewählt haben, so gekommen wäre wie von ihm versprochen - es sollte ihnen besser als unter Biden gehen.


Letzte Woche gab es eine Nachwahl für einen Sitz des Texas State Senats (District 9).

2022 gab es dort ein 60 % zu 40 % Ergebnis pro Reps. Trump gewann dort mit +17.

Jetzt ging die Wahl 57 % zu 43 % an den Demokraten, bei eine Wahbeteiligung von 51 % registrierten Republikanern, 33 % Demokraten und 16 % Unabhängigen, sowie einem Mitteleinsatz von 2 Millionen Dollar (Reps) zu 200.000 Dollar (Dems).

Am letzten Wochenende gab es eine Nachwahl zum Louisiana State House (Bezirk 60). Dort gewann die Demokratin mit 62 % zu 38 %, in einem Wahlkreis, in dem Trimp mit +13.

Im Moment ist da richtig was im Rutschen. Wenn das so krass anhält, könnten die Demokraten theoretisch den Senat auf 67 zu 33 switchen. Dann könnten sie Trump sogar im Alleingang absetzen. Das ist noch ein weiter Weg, aber kann zumindest nicht sagen, dass das Land hinter Trump stehen würde. Nicht einmal zur Hälfte hinter ihm steht.

Diese Wählerwanderung passiert aber nicht aufgrund von rassistischen Äußerungen seinerseits, die es schon Jahrzehnte gibt, sondern weil es den Menschen in der Präsidentschaft von Trump nicht besser geht, worauf sie gehofft haben, weil sie so naiv waren, seinen Versprechungen zu glauben. Dann führt er noch Zölle ein, wodurch Preise nochmals angestiegen sind. Und dann die Umsetzung seiner Migrationspolitik.

Trump könnte über Obama herziehen, wie in den letzten Jahren, wie seit über 10 Jahren, tausende HateTweets über Gott und die Welt posten, Grönland drohen, Iran nochmal bombardieren, auf die Wähler hätte das kaum Auswirkungen, wenn die Menschen sich wirtschaftlich besser als unter Biden fühlen würden. Und weil sie das momentan nicht so fühlen, es eher noch schlechter geworden ist, was das Geld anbelangt, bekommt seine Partei die Quittung an der Wahlurne, sogar in Texas. Gelänge ihm jedoch noch ein Umschwung, es könnte wieder spannend werden, dafür müsste er jedoch seinen Fokus auf die Wirtschaft legen und nicht wie Biden behaupten, alles super, das hat schon Biden den Kopf gekostet.


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