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Kohle müsste wie selten zuvor da sein (BVB)

Sauerländer Nordlicht, Oldenburg, Donnerstag, 15.05.2025, 12:51 (vor 271 Tagen) @ burz

Der ist ja sogar entscheidend. Beim Investieren reden wir vom Cash-Flow. Da nützt mir eine Forderung gar nichts. Da können wir 1 Mrd. € Forderungen und Ertrag haben, fließt die Kohle nicht irgendwann, gehen wir trotzdem insolvent...


Wieso? Ich würde schon davon ausgehen, dass der BVB sämtliche Future Cash Flows von Manchester United schon eingeplant hat und nur in einem sehr geringen Maße einen potentiellen Ausfall eingeplant hat.

Die Einplanung sämtlicher Cash Flows eines Transfers dürfte ja etwas anderes sein, als das was der FC Barcelona macht. Der Spieler ist nach einem Verkauf nicht mehr einsetzbar und muss in aller Regel sofort ersetzt werden. Da ist es nur folgerichtig, dass ich alle zukünftigen Cash Flows auch wieder reinvestieren kann. Im Gegensatz dazu sollte ich das aber beispielsweise nicht mit der Verpfändung zukünftiger Werbe- oder TV-Einnahmen machen, weil die ursächlich mit den Einnahmen mehrerer Jahre verknüpft sind.

Eine kleine Ergänzung: wenn ich verstärkt mit einem Zahlungsausfall rechnen muss, sähe das natürlich anderes aus. Aber im konkreten Fall Sancho wird man das eher nicht in größeren Umfängen eingeplant haben. Wenn eher mit Zahlungsausfällen zu rechnen wäre, würde man sich im Zweifel gar nicht auf Ratenzahlungen einlassen.

Ach, das ist gar keine so gute Idee? Hätte man den Blauen vielleicht mal sagen sollen


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