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Ist das ekelhaft (BVB)

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 18.12.2024, 18:32 (vor 422 Tagen) @ markus

So lange das aber auf dem Spielfeld des e.V. stattfindet, hat kein Mitglied der GF der KgaA eine Funktion dort und tritt formell auf Augenhöhe mit jedem anderen Mitglied an.

Mit anderen Worten: man hat überhaupt kein Anrecht darauf, "vom hohen Ross" herab zu agieren. Ich glaube dieses Bewusstsein ist dort völlig abhanden gekommen.


Ich sehe das anders. Ein Demokrat muss andere Meinungen aushalten können. Er muss aushalten können, dass es möglicherweise auch rechtliche Probleme geben könnte. Auch dürfen beide Seiten (e.V. und KGaA) rechtlichen Rat einholen und versuchen, den Gegenspieler zu überzeugen. Dieser Dissens den du kritisierst, ist in Wahrheit ein positives Beispiel dafür, dass Demokratie, anders als zu Zeiten von Niebaum, inzwischen gut funktioniert.


Eventuelle rechtliche Probleme (die ich hier erst einmal nicht ansatzweise sehe) sind dann eben allen Entscheidern, sprich: den Mitgliedern darzulegen, um eine Entscheidung zu treffen.


Das weiß ich nicht. Meinst du mündlich oder schriftlich? Haben alle Mitglieder ein Einsichtsrecht in alle e.V. Unterlagen? Wenn ja, nur Einsicht oder Aushändigung? Nur auf Nachfrage oder muss Lunow von sich aus aktiv werden (ja, das Fehlverhalten wird dann Lunow betreffen, da er weder den Brief des KGaA Juristen an die Mitglieder weitergeleitet noch informiert hat).

Es gab eine Diskussion auf der JHV zur Abstimmung der Anträge. Dort wurde über Annahme, bzw. Ablehnung durch die anwesenden Mitglieder entschieden und in diesem Rahmen hätte derartiges allen dargelegt werden müssen.


Was die GF der KgaA da versucht, ist eben das Gegenteil von Demokratie. Hier wurde dann versucht "auf oberster Ebene" eine Vorentscheidung zu treffen und diese Entscheidung den Mitgliedern zu verkaufen.


Der Versuch an sich ist aber legitim. Watzke und Lunow werden regelmäßig telefonieren und es ist erlaubt, den jeweils anderen mit Argumenten überzeugen zu wollen. Solange Lunow dann sagt „du, ich kann das gar nicht entscheiden, das müssen die Mitglieder tun“ ist das die richtige Reaktion.

Nein, finde ich nicht. In diesem Fall ist Watzke genau so ein Vereinsmitglied wie jedes andere auch und hat genau die gleichen Kommunikationswege wie jedes andere Mitglied zu wählen.


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