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Keine Mitgliederbefragung zu Rheinmetall (BVB)

Timk00, Dortmund, Mittwoch, 18.12.2024, 18:04 (vor 422 Tagen) @ stfn84

Rheinmetall. Nmecha.

Dass er auch mal nein sagt, wenn die KgaA ihm etwas auftischt, musste sich eben erst entwickeln. Zu Beginn seiner Amtszeit brauchte es noch keine Einschüchterungsversuche durch rechtliche Schreiben und Anrufe bei Familienmitgliedern (und nicht einmal das funktionierte zuletzt, was ich ihm sehr hoch anrechne). Aber ja, bei Nmecha und Rheinmetall hätte er dann widersprechen sollen. Ich glaube auch, dass das heute durchaus anders laufen könnte.

Lunow ist ja deshalb nicht der "Drahtzieher" des Sponsorings, aber ein Verfechter. Und da ich der Auffassung bin, dass e.V. und KGaA an einem Strang ziehen müssen um erfolgreich agieren zu können, finde ich es ziemlich billig im Kontext Rheinmetall nun gut (e.V.) gegen böse (KGaA) zu spielen. Aber das kann natürlich Jeder anders beurteilen.

An einem Strang zu ziehen funktioniert schlecht, wenn sich eine Seite in keiner Weise kompromissbereit zeigt und den Präsidenten sogar einzuschüchtern versucht. Und bei einem reinen eV.-Thema wie unserem Antrag hat die Führung der KgaA erst recht keine Erwartungen an den Präsidenten zu stellen. Was sie aber offenkundig tat, wie hier auch in einem anderen Strang schon abgeklungen ist. Und die Wahrnehmung der "bösen KgaA" entsteht ja in dem Artikel durch die Nennung der Vorgänge. Kein inakzeptables Verhalten, keine "böse KgaA".


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