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Frage (BVB)

huerde, Mittwoch, 18.12.2024, 11:08 (vor 423 Tagen) @ Klopfer

Es geht doch schon damit los, dass man in den letzten Jahren auf der Tribüne immer häufiger die Bezeichnung "Jude" als Schimpfwort hören konnte.


Und natürlich das U-Bahn-Lied, was allerdings kein so ganz neues Phänomen darstellt. Es war nur früher so, das vor Erscheinen der neuen Rechtsradikalen auf der politischen Hauptbühne, das Stadion selbst derartige politische Fehlentwicklungen unterbunden hat. Aber mittlerweile schert sich die breite Masse nicht mehr darum. Man will ja strikt "unpolitisch" bleiben, was im Endeffekt nichts anders bedeutet, als dass man die politischen Aussagen der Extremen im positiven Fall unkommentiert hinnimmt, im negativen einfach mal mitgröhlt, weil's so geil ist.

Eine äußerst gefährliche Entwicklung.

SGG
Klopfer

What?
Ich bin recht häufig im Stadion. Und auch dort nehme ich hin und wieder wahr, dass manch Spieler mit dunklerer Haut "lustig" eine Busch-Herkunft nachgesagt wird. - Eine ansteigende Tendenz kann ich aber gar nicht erkennen. - Ehr im Gegenteil.
Antisemitisches habe ich auch dort in den letzten Jahren überhaupt nicht gehört. - Auch an "Jude" als Schimpfwort kann ich mich nicht erinnern.

Und davon abgesehen.... das unsägliche U-Bahn-Lied schert sich, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, aber auch das habe ich zum Glück ewig nicht gehört, nicht um Juden, sondern um Gelsenkirchener.


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