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Wir lassen uns nicht vor euren Karren spannen -Borussia ohne Rheinmetall! (Südtribüne Dortmund) (BVB)

Phil, Mittwoch, 21.08.2024, 09:46 (vor 543 Tagen) @ Sascha

Da gibt es eine klare Korrelation.

Und natürlich wurde das immer weiter eingedampft. Zwar wurde der Etat des BMVG nicht gekürzt, aber die Mittel wurden schlicht nicht mehr für waffen etc. genutzt.

Zudem haben wir ja nie unsere Bündnispflichten im Rahmen der NATO erfüllt. Die umfassen ja auch die Frage von Rüstungsproduktion. Deswegen wird es nun auch zunehmend Verbünde zwischen internationalen Rüstungskonzernen geben (und bereits heute gehört Rheinmetall ja auch schon internationalen Eigentümern) Da geht’s schlicht um bündnispflichten und außen- und Sicherheitspolitik.

Und entsprechend reduzierten Rüstungskonzerne ihre Kapazitäten.

Nunmehr sind die Aufträge im Rahmen der NATO, der Bundeswehr und dann eben der Ukraine massiv. Und Kapazitäten müssen aufgebaut werden.

Der Rest des Geschäfts ist demgegenüber marginal.

Dass Konzerne wie Rheinmetall Privatwirtschaftlich und gewinnorientiert arbeiten, ist dabei ja so gewollt. Die Verknüpfung mit dem Staat ist aber eng. Nicht umsonst gibt’s zB Verbindungsoffiziere bei der Bundeswehr, die nur dafür da sind, dieses Zusammenspiel zu steuern. Von der gehobenen Bundespolitik gar nicht zu reden.

Kann man alles mies finden, ist aber so.

Rheinmetall hat ewige Zeiten seit 1990 wenig reizvoll Geschäfte gemacht. Das Geschäft lief nicht gut. Weil der politische Wille nicht da war. Nun hat sich das gedreht.

Mit freundlichen Grüßen
Phil


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