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Die Krux des VAR (Spieltage)

Kayldall, Luxemburg, Samstag, 29.04.2023, 12:23 (vor 991 Tagen) @ homer73

Dann bräuchte man keinen VAR, weil er nie eingreift. 100% Fehlentscheidung, wie soll das gehen, wenn du selbst beim Foul an Adeyemi nur 90% Fehlentscheidung siehst? Meine Meinung dazu wäre, dass alle Entscheidungen die mehr als 50% richtig sind ja richtige Entscheidungen sind(da darf er sowieso nicht eingreifen) also darf der VAR bei 50-50 Entscheidungen nicht eingreifen, weil die ja nicht falsch sind aber alles ab 49% richtig-51% falsch bis zu 0% richtig-100% falsch muss er eingreifen. Wobei ja zu beachten ist, dass der VAR die Entscheidung ja dennoch nicht für den Feldschiri treffen darf. Kommt also ein Hinweis vom VAR bei 49-51 Entscheidungen, geht der Schiri es sich ansehen und kann dann immer noch entscheiden, was er will. Korrekterweise müßte er entscheiden, was die Bilder hergeben, aber wie wir alle wissen, ist das nicht immer der Fall.

Nach dem Wettskandal im deutschen Fussball wurde besonders im deutschen TV immer betont, dass die Schiedsrichter alles richtig gemacht haben, selbst wenn ihre Entscheidung kompletter Blödsinn war, um dem Schiedsrichterwesen den Rücken zu stärken und Vermutungen von erneutem Schwindel gar nicht erst aufkommen zu lassen, aber wer überprüft das eigentlich, dass das nicht wieder passiert? Vertrauen allein ist ja schön und gut, aber auch etwas naïv. Wer kontrolliert die, die kontrollieren? Die Frage aus Will Smiths Film "Enemy of the state".


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