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Terzic ist kein Opfer, sondern mittendrin beteiligt. (Spieltage)

Kayldall, Luxemburg, Montag, 23.01.2023, 12:02 (vor 1085 Tagen) @ koom

Irgendwie hofft man immer noch auf den Moment, wo es "klick" macht mit dem Trainer. Quasi wie bei seiner ersten Zeit in Dortmund. Dda klickte es aber auch sehr lange nicht, dann wuppten Sancho und Haaland das gefühlt im Alleingang. Terzic hatte jetzt eine halbe Saison, eine megalange Winterpause/Vorbereitung - und man kommt aus selbiger und spielt immer noch so, als ob man kaum trainiert hätte - zumindest was die Defensivorganisation angeht.

Es ehrt den BVB, dass man so viel Geduld hat, aber Terzic muss auch irgendwann mal liefern was über "iCh BiN EiNeR VoN eUcH!" hinausgeht. Rhetorisch war schon die Vorstellung mit dem Aufruf durchaus problematisch, rhetorisch wurde es danach auch nicht besser, als schon ganz früh die Endkampf-Stimmung ausgepackt wurde (und dann trotzdem nichts besser wurde). Spielerisch wird es von Spieltag zu Spieltag dürftiger, auch wenn die Offensive mal ein Plus verzeichnet. Dafür die Defensive weiter extrem auf dem absteigenden Ast. Grundsätzlich hier hat niemand was gegen Terzic, er ist sympathisch. Aber letztlich brauchst du auf dem Posten halt dann doch auch Qualität.

Was haben wir davon, wenn es bei Terzic "klick" macht? Vielleicht hat es das ja schon lange, aber die Spieler bringen es halt nicht auf den Platz. Sancho und Haaland haben das im Alleingang hinbekommen schreibst du und was genau soll Edin tun, wenn die aktuellen Spieler es nicht allein hinbekommen? Mehr als die motivieren, denen eine Taktik und einen Spielplan mit auf den Weg geben und sie körperlich fit ins Spiel schicken kann der auch nicht. Qualität braucht man vor allem bei den Spielern und sicher kann ein guter Trainer nichts schaden aber Edin die Qualität als Trainer absprechen auf Grund der Leistungen der Spieler ist schon absurd. Gerade der BVB hat in letzter Zeit öfters bewiesen, dass die gleichen Spieler in der Lage sind ein total beschissenes Spiel hinzulegen, wo man dann hier drüber diskutiert, was alles nicht trainiert wird und was die Spieler alles offenbar nicht können, weil der Trainer es ihnen nicht beibringt und im nächsten Spiel funktionieren dann alle diese Dinge wieder. Ich hab den Eindruck, das Team bräuchte öfters einen Psychologen oder ein ganzes Team an Psychologen, denn an mangelndem Können liegt es eher selten, wenn der BVB verliert.


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