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Terzic ist kein Opfer, sondern mittendrin beteiligt. (Spieltage)

koom, Montag, 23.01.2023, 10:51 (vor 1223 Tagen) @ bambam191279

Dieses hinten raus spielen beim pressen des Gegners....
Das kann es doch nicht sein.
Das gefühlt 10. Gegentor in den letzten 2 Jahren das so fällt....

Sagen wir mal so: Man muss hinten raus spielen können, auch gegen ein Pressing, wenn man national wie international Erfolg haben will. Das das nicht einfach ist, ist natürlich klar, aber der BVB ist dabei wirklich ausgesprochen schlecht. Meistens läuft das dann über Schlotterbeck, der dann unter Druck auf den LV (meist Guerreiro) spielt. Was daran liegt, dass Guerreiro einer der wenigen ist, die sich oft anbieten und auch mal freilaufen, aber da das auf dem Platz sonst kaum einer macht, ist das dann ausrechenbar. Und Schlotterbeck fehlt die große Qualität und Ruhe am Ball, das anders zu lösen.

Und eigentlich wäre Hummels ein starker Paßgeber - aber da sich vor ihm niemand freiläuft und anbietet, bewegt er den Ball nur zur Seite - landet dann bei Schlotterbeck, der dann schnell "fickrig" wird und den Ball nach vorne bewegen will.

Wie wäre das zu lösen? Wie Domjay schrieb: Mit einem Haller (Wandspieler) ganz vorne oder einem pressingresistenten ZM, der der IV entgegenkommt. Die Haller-Variante würde halt "langes Holz" bedeuten und selbst Haller wird nicht 100% der Bälle runterpflücken können - und dann kommt das andere große BVB-Problem: Defensivorganisation wieder ans Tageslicht.


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