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BVB und Marco Rose gehen getrennte Wege (BVB)

Scherben, Kiel, Samstag, 21.05.2022, 20:01 (vor 1343 Tagen) @ Sascha

"Denn rückblickend betrachtet ist es nicht Jürgen Klopp den wir hier seit Jahren nachtrauern. Nein. Wir wollen einfach nur einen Trainer der sich mit Haut & Haaren auf den BVB einlässt."

Das trifft es zu 100 % .


Genau das ist aber das Nachtrauern an Jürgen Klopp. Vor ihm gab es diesen Anspruch an einen Trainer nicht. Er musste auch nicht "die Fans mitnehmen" und war keine integrative Kraft.

Trainer waren vorher temporäre Übungsleiter, die dafür sorgen sollten, dass die Mannschaft guten Fußball zeigt.

Wer sich das wünscht, der wünscht sich letztendlich nichts anderes als die Fortführung des Klopp-Feelings.

Das finde ich nicht.

Der Wunsch ist eine langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit, und dazu gehört, dass der Trainer zum Verein passt. Das mag leichter sein, wenn man eine Geschichte erst (neu) schreibt, aber es hilft ja nichts: Der BVB hat eine klar definierte Rolle, und die sportliche Leitung tut gut daran, einen Trainer zu installieren, der das auch ausfüllen kann. Es geht gar nicht darum, Klopp zu kopieren, aber es wird m.E. auch nicht funktionieren, mit einem Trainer zusammenzuarbeiten, der nicht in der Lage ist, die Energie produktiv zu nutzen, die das Umfeld ihm hier bietet.


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