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These: erfolgreiche U-Mannschaften haben zu wenige Defensiv-Aktionen (BVB)

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 05.04.2022, 18:34 (vor 1627 Tagen) @ waltrock

Ich stelle dazu Mal eine steile These auf und zur Diskussion:

Dadurch, dass unsere U-Mannschaften sehr erfolgreich sind, dominieren wir oft das Spielgeschehen. Entsprechend selten sind unsere Torhüter gefordert. Wenn nur bei 1:1 oder in Standardsituationen. Um dort aber gut zu werden, braucht man das Spiel über wahrscheinlich mehr als 5 Bälle aufs Tor. Um spielerisch gut zu werden, wahrscheinlich mehr als 6 Bälle am Fuß gegen Mannschaften die sich nicht trauen, den BVB-Torhüter anzulaufen und die IV zu zu stellen, da der lange Ball postwendend zu einem Tor führen würde.

Entsprechend gut verkaufen sich unsere offensiven Eigengewächse bei anderen Mannschaften. Die Verteidigungslinien entsprechend schlechter.

Wie oben geschrieben. Nur eine These, die ich gerne diskutieren würde.

Du brauchst als Torwart schon die Spielpraxis, auch um das Spiel vor dir lesen zu können um dann die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen. Das geht eben nur im Spiel und nicht im Training. Die Grundanforderung dürfte wohl jeder Torhüter erfüllen. Wenn du aber Torwart einer überlegenen Mannschaft bist wird es auch schwer das zu erlernen.
Mein Trainer hat mich früher als ich noch in der C Jugend(1975) spielte auch beim Herrentraining ins Tor gestellt. Wir hatten allerdings auch keine höheren Jugendmannschaften.


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