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Bürki: Degradierung nach Kobel-Deal „knallhart“ – „Man sollte den Menschen dahinter sehen“ (BVB)

koom, Dienstag, 05.04.2022, 13:45 (vor 1627 Tagen) @ bambam191279

Solche Keeper kannst Du als Freiburg immer spielen lassen, während Sie bei uns nach Fehlern an den Pranger gestellt würden.

Die Anschlussfrage ist dann: Sind die dann nicht gut genug um zu spielen oder nur nicht gut genug für die Fans?

Ich fand auch Bürki nicht schlecht. Wie schon öfter gesagt, ich sehe das Problem eher darin, dass die mannschaftliche Vorgehensweise relativ schlecht ist. Der BVB wird primär von individueller Klasse getragen, was dann auch die zahlreichen Schlappen gut erklärt, wenn man gegen ein Team spielt (unabhängig ihrer individuellen Klasse), die schlichtweg besser aufeinander abgestimmt und besser miteinander agieren.

Deswegen kommen bestimmte Spieler teils extrem schlecht weg beim BVB (Schulz vor allem, aber auch andere), und Spieler, die im Grunde einfach von ihrer Spielweise viel selbst machen, weil sie entweder absurd schnell und durchsetzungsstark (Haaland) oder geschickt am Ball (Bellingham) sind. Die spielen jetzt zwar nicht für die Galerie, aber sie stechen mit ihren Soli aus einem Orchester heraus, dass nicht zusammenspielen will/kann/darf.


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