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Bürki: Degradierung nach Kobel-Deal „knallhart“ – „Man sollte den Menschen dahinter sehen“ (BVB)

Sneider, Dienstag, 05.04.2022, 07:51 (vor 1627 Tagen) @ donotrobme

Das kann man sehr gut verstehen und es muss wirklich bitter sein. Im Profifußball regiert aber ausschließlich ein Leistungsprinzip. Er war aus Sicht der Entscheidungsträger nicht mehr gut genug, wollte aber aus finanziellen Gründen den Club nicht verlassen. Also sieht man sich die Spiele von der Tribüne aus an. DieTickets dürften kostenlos sein und der Stundenlohn üppig. Fazit: Ja, bitter. Aber auch nicht aussichtslos. Mit einem Wechsel hätte er reagieren können. Sich jetzt zu beklagen ist also etwas sonderbar. Er hätte sagen können: vielen Dank für Zeit und Vertrag und schade, dass ich mich sportlich nicht mehr durchsetzen konnte.


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