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Bürki: Degradierung nach Kobel-Deal „knallhart“ – „Man sollte den Menschen dahinter sehen“ (BVB)

Gargamel09, Dienstag, 05.04.2022, 10:01 (vor 1627 Tagen) @ Didi

An sich war dieser Weg von "wir verlängern den Vertrag" bis "da muss nun endlich mal ein Upgrade her" schon verdammt kurz und faktisch hat er 20/21 in 19 benoteten Spielen einmal eine 4.0 und einmal eine 5.0 von Kicker kassiert - danach war er weg vom Fenster.

Von daher sicher eine der irrationaleren Personalien in den Vergangenheit. Kobel ist zwar sicher mit mehr Potential ausgestattet, aber bei Flanken zeigt er gleich viel Freude am Linienkleben wie Bürki.

Überhaupt frage ich mich dann doch, warum wir in den letzten 30 Jahren seit Stefan Klos eigentlich keinen Torhüter mehr auf Bundesliga-Niveau ausgebildet haben, während die Blauen da mit Neuer, Fährmann, Hühnerstall, Nübel oder Wellenreuther nur schon in den letzten 15 Jahren einige ausgebildet haben. Natürlich kamen die teilweise auch spät, sind jetzt nicht grade die Überflieger durchs und holten sich nur noch den letzten Schliff, aber trotzdem. Was ist unsere Bilanz? Alomerovic, Focher? Und was macht eigentlich Langerak nach 5 Jahren Torwart-Ausbildung bei uns so?

Mit Kirsch und Ostrzinski hat man immerhin nun 2 in der Jugend, die durchaus Chancen auf eine gute Karriere haben könnten. Unbehaun wird auch früher oder später mindestens 2. Bundesliga spielen. Gute Torhüter kommen doch meistens von kleineren Vereinen zu den ganz großen, dass da mal einer selber ausgebildet wird, ist doch die Ausnahme, als die Regel


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