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Bürki: Degradierung nach Kobel-Deal „knallhart“ – „Man sollte den Menschen dahinter sehen“ (BVB)

bambam191279, Dortmund, Dienstag, 05.04.2022, 11:27 (vor 1627 Tagen) @ Didi

Es war einfach ein recht schmerzloses Fazit, dass wir in den letzten 25-30 Jahren "nicht mal" einen Torhüter der Kragenweite Fährmann gebacken haben. Während dann eben Mainz mit Zentner, Karius oder auch Dahmen halt drei Torhüter in 7-8 Jahren auf den Markt bringt.

Dass die da nicht grade am laufenden Band unsere Stammtorhüter verdrängen, ist ja klar, aber warum da in den 30 Jahren nicht wenigstens mal einer eine solide Karriere beim FC Ausgsbug hinkriegt, kann man ja schon mal diskutieren.

PS. Ratajczak war ja dann eigentlich noch der mit der besten Karriere, oder?

Die Frage ist aber doch auch, welcher Torhüter, der beim BVB in der Reserve/den Amas/der U23 spielt wird dann von einem Erst oder Zweitligisten zur Nr.1 erkoren?
Es scheint ja dann auch kein explizites BVB "Problem" zu sein, dass man lieber "bewährtes" von ausserhalb einkauft denn selbst auf höchstem Niveau ausbildet.
Es sei denn, man ist chronisch Klamm oder brüstet sich mit seiner Super Ausbildung wie nen gewisser Nachbarverein....

Es ist ja nicht belegbar, ob der ein oder andere Goalie bei uns nicht ähnlich "gefeiert" worden wäre, die sämtliche Neuer NAchfolger oder gehyped worden wären, wie Kraft,Rensing oder Wessels bei den Bayern, wenn die bei uns mal eine Halbserie oder so in der Liga eingesetzt worden wären.

Schau Dir das doch im Süden an.....
Die holen auch lieber wieder nen Ullreich für die 5 Spiele im Jahr zurück, als nen "Frischling" da hin zu setzen.
Und das Obwohl absehbar ist, dass Neuer bald in Rente geht und Nübel dann evtl. doch nicht das Niveau hat oder weiterhin zu grün hinter den Ohren ist.

Ich finde diese "Kritik" halt auch ziemlich schwierig, weil wir einfach performen "müssen" und uns zumindest theoretisch auf neuralgischen Positionen keine Experimente erlauben dürfen.


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