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Wie wäre es mit einer Amtszeitbegrenzung? (BVB)

horstenberg, Block 62, Samstag, 25.12.2021, 18:20 (vor 1753 Tagen) @ CHS

Keine Frage, Rauball hat viel für den BVB getan und der BVB hat Rauball viel zu verdanken.

Aber traut sich niemand, den Herren mal zu sagen, das alte Besen mit der Zeit nicht immer besser kehren? Dabei spielt es gar nicht die entscheidende Rolle, dass Rauball mit 75 in einem Alter ist, in dem man nicht mehr unbedingt voll im Beruf steht (oder stehen sollte). Rauball ist mit Unterbrechungen gefühlt seit etwa 40 Jahren BvB-Präsident. Das genügt.

Oder fühlt sich Rauball unersetzlich? Dann hilft nur noch der Spruch: Der Friedhof ist voll mit unersetzlichen Leuten.

Amtszeitbegrenzungen sind in Politik und Wirtschaft sinnvoll, um Verkrustungen zu vermeiden und Raum für Neues zu schaffen. Wenn Herr Rauball zu dieser Erkenntnis nicht selbst kommt, dann muss es ihm jemand sagen. Oder sind da Watzke und Rauball gemeinsam in einem Boot, aus dem sie partout nicht aussteigen wollen? Und umgeben von Ja-Sagern, die sich kein Wort der Kritik trauen?

Leider macht es ausgerechnet der FC Bayern besser. So viele Gründe für den Rummenigge-Abgang gab es ja nicht...


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