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Türkgücü München-Boss Hasan Kivran kündigt seinen Abschied an (Fußball und Sport allgemein)

Philipp54, Samstag, 26.12.2020, 15:58 (vor 1845 Tagen) @ micha87

Formal möglich, höhlt in dieser Form 50+1 natürlich aus. Im Zweifelsfall wird sonst ein Familienmitglied/Geschäftspartner als Präsident des e.V. eingesetzt um unabhängig zu handeln. Das Modell funktioniert in diesem Fall, ohne Geldgeber wird das dort aber nicht nachhaltig funktionieren. Uerdingen könnte ohne den Russen auch wieder in die Versenkung verschwinden. Die Investoren sind eben nicht verbunden mit den Vereinen, es ist ein rein geschäftliche Beziehung.

Dann läuft bei der e. V. - Wahl aber was gewaltig schief.
Aber Du hast natürlich recht. Formale 50+1 Regelung sagt nichts über die Souveränität des Vereins aus. Abnickende Präsidenten zum Wohl der Wirtschaftlichkeit und gegen die Unabhängigkeit kommt dann zum Tragen, wenn der Investor aussteigt. Der Weiterverkauf von 50-1 an einen neuen seriösen Investor noch die beste Möglichkeit und mehr als Abnicken kann der Präsudent dann auch nicht. Uerdingen würde ich es trotz ihrer Vergangenheit gönnen. Muss dabei an Funkel denken. Türgücü sagt mir ehrlicherweise nicht viel, außer das die Bayern sich anscheinend für sie stark machten ( bei der Pokalrundenteilnahme)


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