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Türkgücü München-Boss Hasan Kivran kündigt seinen Abschied an (Fußball und Sport allgemein)

DomJay, Köln, Freitag, 25.12.2020, 13:13 (vor 1846 Tagen) @ Burgsmüller84

Nein, diese Möglichkeit ist im deutschen Fussball praktisch ausgeschlossen bisher dank 50+1. Investoren in Clubs setzen eigentlich immer auf langfristige Wertsteigerungen, was üblicherweise automatisch passiert ist in den letzten Jahrzehnten. Schon das ist nicht möglich hierzulande, weil man Clubs nicht frei kaufen und verkaufen kann. Die Entnahme von Geldern aus Clubs ist ebenso praktisch ausgeschlossen. Das funktioniert nur bei ganz wenigen Clubs wie Manchester United, die bereits ganz oben sind. Für mehr als Direktorenposten für die eigene Sippschaft mit eher kümmerlichen Gehältern in Relation zum investierten Geld reicht es sonst nicht.

Die Investitionen von Lars Windhorst In Berlin darf man getrost als rausgeschmissenes Geld betrachten.

Natürlich ist es möglich, siehe Evonik. Es geht nicht darum einem Verein Gelder zu entziehen sondern um den Verkauf von Anteilen. Ist immer möglich.

Und 4 Aufstiege heißen doch, der Verein sollte jetzt mehr Wert sein als vorher.

Sonst würde man es in Berlin auch nicht machen. Wobei ich da den ROI auch schwerlich in der Zukunft sehe.

Aber, dass ein Investor auch mal Gewinne realisieren möchte ist logisch. Es sei denn es sind Partner wie Audi bei Bayern.


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