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Türkgücü München-Boss Hasan Kivran kündigt seinen Abschied an (Fußball und Sport allgemein)

DomJay, Köln, Freitag, 25.12.2020, 17:03 (vor 1847 Tagen) @ Burgsmüller84
bearbeitet von DomJay, Freitag, 25.12.2020, 17:18

Wer, außer anderen spinnerten Liebhabern, würde denn solche Anteile kaufen, ohne dann tatsächlich der Besitzer und Entscheider zu sein? Oder kauft derjenige dann den Vereinsvorsitz gleich mit?

Einen Vorsitz kauft man tatsächlich quasi mit als Besitzer erheblicher Anteile. In dem Beispiel hier kauft man eine 3 Liga Beteiligung.

Potential muss man natürlich evaluieren, aber im Gegensatz zum fallenden Messer wie 1860 wäre das Investment schon bei einem weiten Aufstieg in Liga 2 theoretisch sinnvoll.

Das man nominell nicht entscheidungsbefugt ist tut erst mal wenig zur Sache. Als großer Investor ist man kein Trittbrettfahrer. Insbesondere hier, weil der Verein so ist.

Die Horrorstory des TSV 1860 ist kein gutes Beispiel für eine gute Partnerschaft. Aber nochmal, die kamen ja aus einer ganz anderen Historie.

Edit: Du hast natürlich recht, dass es auch schlechte Situationen gibt. Wenn man durch den Ausstieg Verluste minimiert. Dann wird die Suche schwerer. Aber dennoch kann es dann eine Nachfolge geben, sofern da jemand mit neuer Geduld ran geht. Sehe da zumindest keinen großen Unterschied zu normalen Unternehmen.


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