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Föderalismus an seinen Grenzen (Fußball und Sport allgemein)

Tigo, Duisburg, Donnerstag, 12.03.2020, 19:45 (vor 2121 Tagen) @ BONES
bearbeitet von Tigo, Donnerstag, 12.03.2020, 19:55

Ich finde die Informationspolitik bisher gut und ausreichend.
Was man aber gemerkt hat in dieser Krise ist, dass in solch einer Situation der Föderalismus an seine Grenzen stößt.
Spahn konnte schlicht nicht über die Köpfe der Länder entscheiden und musste bspw. gegenüzber Berlin dann anders Druck aufbauen, damit das Spiel ohne Zuschauer ausgetragen wird.
Das ist sicherlich etwas, dass man im Nachgang klären sollte ob Entscheidungen wie absagen von Veranstaltungen etc. in solch einer Situation nicht vom Bundesgesundheitsminister getroffen werden sollten.

Dazu auch etwas aktuelles aus der Zeit:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-03/staatliche-corona-vorsorge-bund-grossveranstaltungen


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