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Kopf - Problem bei den Spielern (BVB)

Kayldall, Luxemburg, Sonntag, 05.05.2019, 11:28 (vor 2562 Tagen) @ CHS
bearbeitet von Kayldall, Sonntag, 05.05.2019, 11:33

Ich denke so langsam eher, diese Spieler haben ein psychologisches Problem, vielleicht durch Druck bedingt, vielleicht durch die Tatsache, dass man doch im Kopf daran denkt was verlieren zu können, vielleicht durch die Häufigkeit in der solche Situationen, wo sie aus 4-0 oder 3-0 Führungen noch Remis gemacht haben schon aufgetreten sind, da ist ein 2-0 auch nicht mehr beruhigend. Bezeichnend ist da für mich Bürki, der macht eine überragende Saison als Torwart und schießt dann aber in Berlin und gestern in Bremen zwei Böcke, die selbst einem Kreisligatorwart wohl nicht passieren.

Die andauernde Kritik an Lucien Favre hier, verstehe ich überhaupt nicht, da er meiner Meinung nach nichts dafür kann. Kritik war, er lasse zu defensiv oder vorsichtig spielen, keinen schönen Fussball. Gestern war die erste Halbzeit doch schöner Fussball vom BVB und in den Spielen wo das nicht danach aussah, bin ich mir sicher lag das eher an den Spielern als am Trainer. Absurd dann auch die Kritik, wenn man die ständigen Einbrüche sieht nach Führungen, der Trainer würde zu defensiv spielen. War ja in Bremen dann wohl nicht defensiv genug, wenn man die zweite Halbzeit sieht und was unsere Spieler da so anstellen. Jetzt auch mal losgelöst von Favre als Person, ich versteh die ständige Kritik an den Trainern hier einfach nicht mehr. Einige schreiben jetzt, lieber einen Trainer, der schöneren Fussball spielen lässt, selbst wenn dann die Resultate nicht stimmen und es geht gegen den Abstieg. Hatten wir doch bereits mit Bosz, aber der mußte ja dringend rausfliegen, weil damals die Resultate nicht stimmten und man lieber mehr defensive Sicherheit wollte.

Die Enttäuschung bei Vielen über die so gut wie verpasste Chance dieses Jahr Meister werden zu können, kann ich verstehen. Dennoch sollte man mal sehen, was vor dieser Saison los war. Einige hier trauten dem Team gar nichts zu, Tenor war teilweise "alle rausschmeissen" und auch Watzke hat klar gesagt, es wird eine übergangssaison für den BVB werden, da es zwei Sommertransferperioden benötigt um diesen größeren Umbruch fertigzustellen. Aussage von Watzke war auch, wir werden dieses Jahr nichts mit der Meisterschaft zu tun haben. Am Ende kommt der BVB von Platz 4 letztes Jahr und hat sich in dieser übergangssaison verbessert, wenn man den Trainer bewerten will. Das soll natürlich nicht über die Probleme hinwegtäuschen, die es meiner Meinung nach auch gibt beim BVB, aber ich denke diese liegen eindeutig bei den Spielern und in der Kaderzusammenstellung(wo es noch Baustellen gibt). Ich würde auch den Post unterstützen, dass uns Typen fehlen in der Mannschaft. Da kann der Trainer noch so eine Valiumpille sein, wenn die Spieler richtige Typen wären, dann wären sie motiviert und engagiert genug von allein, um alles zu geben.


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