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Was Proteste so bewirken können... (BVB)

Djerun, Freitag, 02.03.2018, 12:07 (vor 2862 Tagen) @ Sascha

Auch diese Vereine müssten erst einmal Spieler kaufen und dann auch finanzieren. Zum Anschub dürften dann im ersten Jahr locker 200 Mio. fällig werden. Und dann sollte sich das auch ziemlich schnell irgendwann mal rentieren.

Wie kommst du auf die Summe? RB hat sein Engagement ja auch sukzessive erhöht im Laufe der Jahre. Ein Investor könnte ja auch erstmal mit 80 Mio. anfagen, dann 120 Mio. usw. Relevant ist in dem Zusammenhang ja, dass diese Vereine dann sofort viel stärker in Konkurrenz zum BVB stehen würden als jetzt...

Ich halte das für ein absolutes Märchen der DFL, dass der Wegfall von 50+1 die Wettbewerbsfähigkeit innerhalb der Liga und in Europa signifikant verändert. Dafür müssten mehrere Länder, Konzerne, Fonds oder Milliardäre bereit sein, größere Summen in die Bundesliga zu pumpen. Das sehe ich in dieser Form einfach nicht.

Ich bin Laie auf dem wirtschaftlichen Gebiet der Fussballclubs. Meine laienhafte Vorstellung sagt mir, dass ein stetig steigendes Engagement eines Investors (und seien es auch nur 50 oder 100 Mio. anfangs) eine direkte Auswirkung auf die Möglichkeiten des Clubs auf dem Transfermarkt hätte - also auf die Wettbewerbsfähigkeit des Clubs, die damit erhöht wäre...


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