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Wir sind keine Bank (BVB)

Kaiser23, Donnerstag, 01.03.2018, 16:47 (vor 2863 Tagen) @ Phil

Zum wiederholten Male:

Von den 100 Mio. EUR floss ein riesen Haufen Geld an Stade Rennes (bzw. dem Eigentümer von Rennes, Herrn Pinault). Weiß die Zahl jetzt gerade aus dem Kopf nicht, aber es waren um die 25 Mio. EUR. Dann bekam Herr Dembele auch einen Teil der Ablöse, wohl so um die 10-15 Mio. EUR. Bleiben noch 60-65 Mio. EUR, abzüglich diverser Nebenkosten für z.B. Anwälte/Notare, welches auch nicht wenig ist.

Wir haben dann Yarmolenko gekauft. In Summe für sagen wir mal 28 Mio. EUR.

Zudem haben wir das Gehaltsbudget weiter erhöht und haben einem Aubameyang z.B. deutlich mehr Gehalt + ein Handgeld gezahlt.

Und im Winter haben wir dann Akanji gekauft, der ebenfalls nicht ganz günstig war.

(Das alles mal ganz grob beschrieben)

Jetzt kannst du dir in etwa ausrechnen, was mit dem Geld so passiert ;-)

Und nein, der BVB ist kerngesund und grundsolide aufgestellt, und benötigt solche Transfererlöse nicht, um sein Geschäft zu betreiben.

MFG
Phil

Das ist das wichtigste für mich. Ich fände es richtig Kacke wenn wir quasi jemanden verkaufen müssten nur für die Bilanz, weil das für mich Aussagen würde man betreibt Harakiri. Denn man kann Transfersummen ja nicht in einer gewissen Höhe einplanen, das ein Transfer erstmal zu Stande kommen muss und ein Verein die gewünschte Summe zahlen muss.

Daher beruhigt mich das schon das zu Lesen das wir nicht unbedingt verkaufen müssen. Das man sehr gute Angebote nicht ausschlagen wird oder sich zumindestens Anhört sollte klar sein.


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