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nüchterne Trainerbilanz... (BVB)

Flo, Mittwoch, 31.05.2017, 11:09 (vor 3149 Tagen) @ Djerun

Das kommt natürlich auch darauf an, mit wem wir uns vergleichen wollen...
bei den Buyern hat (bis auf Klinsmann) jeder Trainer die Spieler besser gemacht/weiter entwickelt und Titel geholt...

Sag Du's mir - eingangs sagtest Du:

Ist insgesamt keine überzeugende Bilanz meine ich

Also, wie sieht eine überzeugende Bilanz aus und wo sieht man eine solche? (United und Arsenal hatten "ewige" Trainer, die einige Titel geholt haben, aber die führst Du unten dann auch wieder als Negativbeispiel an.) Außerdem: Nein, ich will mich nicht mit den Bayern vergleichen. Ich glaube eher, daß Du das möchtest.

Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass die Zusammenarbeit mit Klopp zu lange war! Manche Spieler (Schmelle, Subotic, Lukasz, Bender, Nuri, Shinji uva.) könnten insgesamt aus meiner Sicht besser sein als oberer Durchschnitt, wenn ein Trainer wie TT sie 2 Jahre früher trainiert hätte.
Ist aber ein grundsätzliches Problem im Fussball. Man muss den richtigen Zeitpunkt für die Beendigung der Zusammenarbeit mit dem Trainer finden, wenn man sich weiterentwickeln/verbessern will (ManU und Arsenal lassen grüßen)...

Okay, jetzt hast Du mich abgehängt. Du, der Trainerentlassungen am liebsten ohne Streit und in sportlich solider Position sehen will, würdest aber auch mal einen Coach rauswerfen, wenn man damit vermeintlich Spieler verbessern könnte? Wenn Tuchel "zwei Jahre früher" gekommen sein sollte, hätte man Klopp nach dem Champions-League-Finale entlassen müssen. Das wäre der "richtige Zeitpunkt" gewesen? (Zu dem Zeitpunkt waren die von Dir genannten Sahin und Kagawa übrigens gar nicht mehr da.)

Was ich sagen will:
auch unser Führungsduo Watzke/Zorc darf sich gerne noch weiterentwickeln und hinterfragen. Ich denke nicht, dass TT (und sein Trainerteam) einen üblen Grundcharakter haben, was den Umgang mit Mitarbeitern, Spielern, etc. angeht. Es ist auch an den Vorgesetzten, entsprechend zu moderieren, einzuarbeiten/-führen usw.

Ich habe das Gefühl, daß Du eigentlich sagen willst, daß Du Watzke und Zorc (jetzt) nicht (mehr) magst und für den Eindruck einer Diskussion ziemlich leicht zu widerlegende Scheinargumente ins Feld führst.


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