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Zu viel rein interpretiert (BVB)

wurstbrot, Sauerland, Mittwoch, 31.05.2017, 11:05 (vor 3148 Tagen) @ Thor

Wenn ich zudem es schaffe, so ziemlich alle in meinem Umfeld gegen mich aufzubringen, dann hatte die Geschäftsführung die Souveränität eher gerade wieder hergestellt. So geht Führen nun mal. Auch mal unpopulär sein. Von daher, alles richtig!

Führen geht so, dass es gar nicht zu so einer Eskalation kommt. Das jetzt am Ende die Trennung steht war unvermeidlich. Aber die Situation die wir jetzt haben ist gerade nicht gut geführt, sonst hätten wir sie nämlich nicht.
Wenn "so ziemlich alle im Umfeld" gegen Tuchel waren, muss da sofort gegengesteuert werden und nicht wochenlang nicht miteinander geredet werden und über die Presse die Trennung vorbereitet werden.

Wie gesagt, denke die Trennung musste sein, der Weg dahin war aber auf jeden Fall katastrophal und zwar von beiden Seiten.


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