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Neu auf schwatzgelb.de: Big Bang Theory in schwatzgelb (BVB)

Phil, Mittwoch, 10.05.2017, 11:48 (vor 3164 Tagen) @ fredisgetränkekiste

Ich sehe die Wahrscheinlichkeit bei einem Prozent. Was aber eher ne Standardabweichung ist ;-)

Thomas Tuchel wird kein Trainer mehr beim BVB, weil ihn intern niemand mehr haben will beim BVB. Außer vielliecht eine handvoll mehr oder weniger wichtiger Spieler.

Und es derart viele Zerwürfnisse gibt und kritische Punkte, dass man das nicht reparieren kann. Was, keine Frage, auch daran liegt, dass der Geschäftsführer Sport relativ lang an Tuchel festhielt. Auch entgegen diverser Hinweise und Diskussionen, die von mannigfaltigen Problemen berichtete / handelten.

Ich würde sogar eher darauf wetten, dass er noch vor Berlin die Segel streichen muss, wenn wir schon über "Hoch-Risiko-Wetten" reden. Da wäre dein Geld besser platziert.

Der Zeitpunkt des Interviews? Wann wäre schon der richtige Zeitpunkt gewesen? Direkt nach den Anschlägen? Hätte Watzke da sagen sollen "So wie unser Trainer das sagt, habe ich das nicht wahrgenommen und es auch anders erlebt?"

Nach dem Pokalfinale? Wenn man es gewonnen hat? Da hätte Watzke dieses Thema dann erstmals öffentlich bringen sollen? Was wäre dann wohl los gewesen?

Es ist alles sicherlich kompliziert. Und es fußt auch darauf, dass Watzke nicht bereit war Tuchel schon im Sommer 2016 zu entlassen, als klar wurde, dass es einfach nichts werden wird mit ihm.

Aber der Zeitpunkt ist nicht mit dem Hintergedanken gewählt worden, hier irgendwie noch einen "Warnschuss" abzugeben. Watzke wollte einzig und allein mal seine Sicht der Dinge kundtun, nachdem unser Trainer ja seit Monaten da immer wieder ganz geschickt sich öffentlich positioniert.

Das fing damit an, dass Tuchel auf einmal sich zur Süd äußerte, solidarisch zeigt, als diese gesperrt wurde. (Aber noch nie mit Fans auch nur ein Wort gewechselt hat) Während Watzke ja als der Bösewicht dastand, der die Sperrung zuließ und sich nicht zur Wehr setze. Und endete damit, dass im Rahmen des Anschlags einfach die Dinge von Tuchel anders dargelegt wurden, als von Watzke erlebt. Und dazwischen liegen dann noch viele, viele andere Dinge, die vorgefallen sind und wo sich die Probleme häuften.

MFG
Phil


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