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Kölner Stadtanzeiger vermutet Ultras aus der rechtsextremen Szene (BVB)

Guido, Donnerstag, 13.04.2017, 14:28 (vor 3229 Tagen) @ Ulrich

Ich würde mir das ganze nicht zu einfach vorstellen. Rohrbomben zu basteln die man etwa mittels Lunte oder Zeitzünder zur Explosion bringt ist die eine Sache. Aber einen fahrenden Bus mit drei koordinierten Sprengungen zu treffen eine andere.

Nicht einmal die Zündung dürfte trivial sein. Wenn man mit einem Handy ein anderes anruft um einen Sprengsatz zu zünden kann man nicht sauber kalkulieren wie lange es dauert bis der Anruf auch wirklich durchgestellt wird. Ein, zwei Sekunden Verzögerung könnten aber bewirken dass der Bus die Anschlagsstelle bereits passiert hat wenn die Sprengsätze hoch gehen. Man benötigt hier eine Vorrichtung mit der man auf Sekundenbruchteile genau zünden kann. Und um so etwas zu bauen benötigt es meiner Meinung nach einiges an Know-How. Mindestens ein Elektronik-Spezialist war da meiner Meinung mit beteiligt.

Die Nagelbombe der NSU in der Kölner Keupstraße wurde mit einer Fernbedienung für Modellflugzeuge gezündet. Die Reichweite einer solchen Fernbedienung liegt be ca. 2-3 km bei Sichtkontakt.


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