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Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB (BVB)

DomJay, Köln, Samstag, 22.08.2026, 16:01 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 54 Min.) @ weissewiese
bearbeitet von DomJay, Samstag, 22.08.2026, 16:04

Sehe ich anders, das Abschneiden der Griechen ist das eine, unser Image als Verhandlungspartner ist das andere.

Allein für unser schwarzgelbes Seelenheil wäre es sicher befriedigend, wenn unser Plan B (ich weiß, das wird ja jetzt anders verkauft) besser funktioniert als Plan A mit El Mala.

Für mich hat diese Verhandlungsstrategie wenig Sinn ergeben. Erst die niedrigen Angebote, dann die Dauer, der daraus entstandene Druck, potenziert durch die öffentlichen Kommentierungen, dann diese ominösen 48 + 2 + 5 anstatt zu sagen, "Komm, ihr kriegt die fixen 50 + 5, der Spieler ist es wert – und aus dem Grunde wollen wir ihn auch."

Bei mir bleibt hängen: "Die haben das echt noch platzen lassen? Warum? Wolten sie ihr Gesicht nicht verlieren?".

Und eben nicht: "Wow, da hat aber jemand Eier gezeigt."

Kann man anders sehen. Kein Ding. Allerdings finde ich, dass man die Verhandlung an sich durchaus zu diesem Zeitpunkt schon beurteilen darf.

Davon musst Du Dich trennen. Medaillen werden nie vorher verteilt.

Schlechte Saison von El Mala oder selbst ne mittelmäßige und das Konstrukt FC bricht zusammen.

Die Parallelität war dann beeindruckend, weil Konstantelias ging ja komplett ohne Geräusch. Also wie Gadou eben auch.

Auch Adeyemi hat man wirklich Null mitbekommen. Beim FC verhandelt man eben auch mit dem Schweizer Käse des Aufsichtsrats.


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