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Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB (BVB)

TeddyNr1, Samstag, 22.08.2026, 15:14 (vor 2 Tagen) @ markus


Wenn der Weg zu einer wochenlangen Hängepartie und dann nicht zum Erfolg führt, hat man aber etwas verkehrt gemacht.

Nicht zwangsläufig !! Wenn man sich halt nicht einigen kann, dann ist das einfach so. Daraus muss man nicht immer eine Gewinner/Verlierer-Rechnung machen !!

Wenn alles stimmt, was dazu zu lesen war, lief eine Menge schief. Am Ende hatte man die 50 Mio. in der Tasche und hat es dann daran scheitern lassen, dass man 46 + 7 Mio. geboten hat (oder so ähnlich).

Sie haben versucht in den vermeindlichen ersten Angeboten die Summe zu drücken, daran ist überhaupt nichts verwerfliches. Warum Köln am Ende tatsächlich nicht eingeschlagen haben, werden Sie sicherlich nicht in Gänze in der Presse breittreten. Da gibt es sicherlich noch Gründe, die man als Außenstehender nicht wissen kann und wird.


Ich kann zudem verstehen, dass man lieber mit Ricken und Kehl verhandeln möchte und nicht mit einem Vermittler, der eigentlich nichts zu sagen hat und alles per Mail macht.


Warum?? Es ist doch völlig scheissegal, wer da verhandelt und wen die Vereine (oder auch Spieler !!) als Ihren "Verhandlungsführer" auserkoren. Die Zeiten sind vorbei, wo wichtige Verhandlungen nur vom Chef durchgeführt wurden....sowohl im Fussball, als auch in der freien Wirtschaft....


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