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Was der BVB macht, ist verkehrt! (BVB)

markus, Samstag, 22.08.2026, 13:06 (vor 7 Stunden, 45 Minuten) @ CHS

Mein Punkt war eher, dass ich es nachvollziehbar finde, dass der Verhandlungspartner mit Ricken und Book (hatte versehentlich Kehl geschrieben wie ich gerade merke :)) bei einem solchen Transfer möglichst direkt verhandeln möchte und nicht sämtliche Kommunikation über einen Vermittler läuft, der am Ende ohnehin nur im Rahmen der Vorgaben des Vereins agieren kann.

Und gerade wenn es am Ende tatsächlich daran gescheitert sein sollte, dass man bei 46 + 7 Mio. geblieben ist, obwohl 50 Mio. fix im Raum standen, dann kann man schon die Frage stellen, ob man sich mit dieser Verhandlungsführung nicht selbst ein Bein gestellt hat. Das hat nichts damit zu tun, dass man für El Mala „50 Fastillionen“ zahlen sollte. Es geht darum, ob man einen Transfer an ein paar Millionen Unterschied scheitern lässt, nachdem man wochenlang verhandelt hat. Denn ob man 50 Mio. fix zahlt oder 46+7 Mio fix. hat doch so gut wie keine finanziellen Auswirkungen.


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