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Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben (BVB)

bambam191279, Dortmund, Dienstag, 14.04.2026, 06:49 (vor 7 Stunden, 2 Minuten) @ Ulrich

Bei dem Gegenwind möchte ich mich ungern auf motzis Seite schlagen, aber gelesen hatte ich davon auch:

WELT: Schlotterbecks Verlängerung spaltet den BVB
Oliver Müller, Ende vom Absatz 6

> Auch wenn Oliver Müller so etwas schreibt, bleibt es trotzdem falsch.


Diese Frage wird nicht auf der Ebene des Sportdirektors entschieden, sondern auf der des Vorstands.


Köstlich ;)
Ich weiss schon, warum ich aufgehört habe mir die Mühe zu machen Links zu posten.

User Uli will es also besser wissen als alle, inklusive Medien ;).


Dass Medien Unfug schreiben, ist ja nun wirklich nichts Neues.

Kehl hatte in der Frage Ausstiegsklausel keinerlei Entscheidungskompetenz, Book hat in der Frage Ausstiegsklausel keine Entscheidungskompetenz.

Sportdirektoren sind in solchen Fragen nur die Boten. Die tragen dem Vorstand vor, welche Vertragsforderungen ein Spieler stellt. Der Sportdirektor erfährt dann, was er anbieten soll und welchen Verhandlungsspielraum er hat.

Unter diesen Gesichtspunkten sollte sich der ein oder andere dann auch mal hinterfragen ob man gewisse Transfers und deren Ausmaße immer nur dem sportdirektor in die Schuhe schieben kann....


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