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Sehnsucht und Utopie "Identifikation" (Emotion vs. Business) (BVB)

bambam191279, Dortmund, Montag, 13.04.2026, 09:39 (vor 11 Stunden, 9 Minuten) @ Hatebreed

Da prallen mehr denn je gerade Welten aufeinander.

Gerade in unsicheren Zeiten wünschen sich viele Fans Spieler, die sich – wie sie selbst – mit ihrem Verein identifizieren, langfristig bleiben und emotionale Bindung zeigen. In dem heutigen Fußballgeschäft ist das aber eine Ausnahme, wahrscheinlich sogar vereinsübergreifend eine Utopie. Mehr Transfers & mehr Geld, Berater, Karriereplanung, Imagepflege, Werbeeinnahmen / Sponsoring von Spielern - nüchtern betrachtet ist es ein Arbeitsverhältnis - im Gegensatz zu unseren arg zeitlich limitiert. Es wird für die 10-15 Jahre das Beste herausgeholt.

Wer identifiziert sich denn in der heutigen Zeit in der Bundesliga noch gnadenlos mit seinem Verein? Rocco Reitz mit Sicherheit nicht. Kimmich fällt mir da ein, aber da passt halt auch alles: Gehalt, sportlicher Erfolg, Perspektive...

War es früher anders? Gefühlt ja. Meine Kindheitsidole Ricken, Zorc, Reuter, Kohler, Sammer haben alle ihre Karriere bei uns beendet. Aber wie das bei anderen Vereinen war, dafür fehlte mir der Blick über den Tellerrand.

Bezüglich deiner Idole kann man aber wohl bei Reuter, sammer und Kohler festhalten dass sie finanziell in Deutschland wohl am obersten Limit verdient haben.
Gleichzusetzen mit derzeit in etwa kimmich bei den Bayern.


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