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Man bekommt, was man verdient (BVB)

Phil.XXIII, Sonntag, 12.04.2026, 23:00 (vor 15 Stunden, 5 Minuten) @ DomJay

Ich finde es ist eine recht einseitige Wahrnehmung die man sich da zugesteht. Selbstkritik ist da wirklich notwendig.

Über die letzten Jahre haben wir Spieler und Funktionäre hier gehabt, die sich dem Verein angeschlossen haben und sich mit ihm identifiziert haben.

Can, Brandt, Guerreiro, Reus, Schmelzer um mal 5 Beispiele zu nennen. Oder Zorc, Watzke, Kehl um 3 Funktionäre zu nennen. Selbst Matthias Sammer würde ich die Identifikation mit dem Verein attestieren.

Und was passiert? Bei jeder Vertragsverhandlung, jedem nicht so guten Spiel, Transfer werden die Leute bereitwillig vor den Zug geworfen.

Die sollen dann bloß weg gehen usw. Unterstützung und Support gibt es kaum.

Ich finde es, wie oben geschrieben, einseitig gedacht. Und unvollständig. Denn viele Legenden haben hier weder das Fussballspiel gelernt, noch ihre ganze Karriere hier verbracht.

Reus hatte btw auch mal eine Ausstiegsklausel.
Ende bekannt.
Und ja, mir ist durchaus der Unterschied bewusst, Reus hatte sie bei seinem ersten Vertrag bei uns (nachdem er schon per AK zu uns kam), bei Schlotterbeck kommt sie jetzt dazu, andererseits ist die AK auch hoch genug, dass sie, falls sie gezogen wird, auch ein weitaus besserer Betrag dabei rausspringt als bei einer freien Verhandlung, wenn man ins letzte Vertragsjahr gegangen wäre. Wurde jetzt aber auch schon x-fach gesagt. Wenn das Gegenargument aber auch nur "Wo ist denn da die echte Liebe" ist, dann hat man keine Gegenargumente.


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