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"Durchschnittliche Fans hatten kein Problem" - Watzke über Folgen des Investor-Aus' (Fußball und Sport allgemein)

Timo_89, Mittwoch, 28.02.2024, 08:49 (vor 704 Tagen) @ Thomas

Wenn Fans Investorendeals scheisse finden und sich dagegen einsetzen, dass man diese Deals durchzieht, dann sind die Fans eine laute Minderheit und die deutschen schweigende Traditionalisten.


Wobei mir jetzt auffällt, dass er sich eigentlich selbst widerspricht. Entweder laute Minderheit oder Gesellschaft in ablehnender Tradition.

Ich interpretiere es so, dass er sagt, die kleine laute Minderheit konnte sich nur durchsetzen, weil sie eine große schweigende Mehrheit im Land mit ihren Protesten in "Sippenhaft" genommen hat, dadurch begünstigt, dass diese Mehrheit eben grundsätzlich latent traditionalistisch veranlagt ist.

Wo ich mir denn wieder denke: Haben die Ultras dann nicht eben genau diese existierende traditionalistische Haltung in der breiten Masse aufgegriffen, gebündelt und artikuliert? Dann stehen Aki ja beide Gruppen gegenüber, die kleine Laute Minderheit und die große schweigende Mehrheit und damit ist der Deal zurecht vom Tisch. Anders wäre es nur, wenn die große Mehrheit eine völlig den Ultras entgegengesetzte Position gehabt hätte - das kann ich nicht feststellen.


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