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Gehaltsvolumen (Spieltage)

Chappi1991, Mittwoch, 21.02.2024, 13:00 (vor 695 Tagen) @ bambam191279
bearbeitet von Chappi1991, Mittwoch, 21.02.2024, 13:05

die 231 Mios bei uns ist der komplette Konzern/Stuff......
Die Profis lagen (je nach Quelle) zwischen 140 und 175 Mios.....
Keine Ahnung wie die anderen VEreine das so Kennzeichnen.


Grundsätzlich ist das ziemlich frei von Skaleneffekten. Egal ob reich oder arm, der Anteil des Gehaltsvolumens, der in den Sport fließt, liegt überall bei rund 85 Prozent. Vielleicht ist es bei den Werksklubs etwas mehr, aber sehr viel Spiel nach oben ist dort auch nicht mehr.


Danke für deine Einschätzung.
Es geht mir aber eher darum ob die zb nur die Lizenzspieleretats nehmen oder alles drum herum mit.
Bei den hier genannten 231 mios bin ich mir zb ziemlich sicher dass es nicht nur die erste Mannschaft beim BVB ist.
Machen das die anderen Vereine auch so oder ist das bei denen anders?

Oder andersherum, meinst du das gehaltsvolumen der genannten teams liegt bei 85% der genannten Zahlen?

Ja. Die genannten Zahlen sind überall das komplette Gehaltsvolumen der Clubs. Und man kann grob davon ausgehen, dass davon 85 Prozent in den (den ganzen) sportlichen Bereich fließen und der Rest in die Verwaltung/Vermarktung.

Bei den anderen Clubs kommt man in der Regel gar nicht an die Zahlen heran, wieviel genau für den Lizenzkader ausgegeben wird. Da ist der BVB eine Ausnahme. Von daher eignen sich die Zahlen gar nicht für einen Vergleich. Die Summe, die insgesamt für den sportlichen Bereich ausgegeben wird, finde ich aber auch als Vergleichsmaßstab sehr gut. Wenn ein Club weniger für Spieler ausgibt, aber dafür bessere Trainer bezahlt oder mehr für Scouting ausgibt und dafür günstigere Kader hat oder viel in der Jugend ausgibt und dadurch leichter mal einen Spieler hochziehen kann, wirkt sich da doch alles auf die sportliche Leistungsfähigkeit aus. Insofern ist das gut vergleichbar.

Wenn es jetzt so wäre, dass ein Club sehr viel mehr als andere in die Vermarktung stecken müsste, um auf seinen Umsatz zu kommen und andere Clubs sehr wenig, wären die totalen Gehaltskosten kein guter Vergleich für den sportlichen Erfolg. Da das aber ziemlich ähnlich ist, kann man die Zahlen gut heranziehen.


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