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Pfostentreffer, Montag, 22.01.2024, 16:31 (vor 725 Tagen) @ koom


Objektiv erfüllt RB Leipzig, aber auch ManCity & Co. wohl die Kriterien, die die Verbände auferlegen. Ansonsten dürften sie nicht mitspielen. SUBJEKTIV hat man allerdings das Gefühl, dass sie diese Regeln beugen oder ignorieren.

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Objektiv erfüllt RB Leipzig, aber auch ManCity & Co. wohl die Kriterien, die die Verbände auferlegen. Ansonsten dürften sie nicht mitspielen. SUBJEKTIV hat man allerdings das Gefühl, dass sie diese Regeln beugen oder ignorieren.

Sehr sehr witzig, dass Du genau die beiden Propaganda-Unternehmen und FFP nennst. Ganz objektiv.

City steht gerade vom englischen Verband unter Anklage mit mehr als 100 Anklagepunkten gegen das FFP (die vermutlich alle zutreffen).

2020 wurden sie wegen Verstossen gegen das FFP aus der CL ausgeschlossen und dürften eigentlich bis heute nicht teilnehmen. City erhob Einspruch vor dem internationalen Sportgerichtshof CAS und schafften es und gewannen. Jetzt könnte man natürlich wie du sagen "na siehste, objektiv fair", aber warum haben sie gewonnen? Sie haben einfach selber 2 der 3 Richter gestellt. Das Urteil war dann 2:1 und City hat gewonnen. Geld machts möglich.

RB Leipzig darf -nach den geltenden Regeln der Uefa - ebenfalls nicht an der CL teilnehmen.

Wieso nicht? Weil bei internationalen Wettbewerben nicht 2 Vereine teilnehmen dürfen, bei denen die gleiche (juristische oder natürliche) Person Besitzer ist und Einfluss nimmt. Das ist bei RB natürlich objektiv der Fall und Salzburg hätte (bis jetzt) immer Vorrecht vor Leipzig gehabt, da sie in ihrer Liga immer besser platziert waren. Dementsprechend hätte Leipzig also nicht in der CL starten. Mittlerweile haben sie in Uefa Wettbewerben sogar schon gegeneinander gespielt glaube ich, was natürlich superabsurd ist.

Was hat RB gemacht? Die Kriterien auseinanderklamüsert. Vorstände /AR nicht mehr mit Red Bull Leuten besetzt, sondern den wichtigsten Zulieferunternehmen, so dass keine direkte Abhängigkeit mehr offiziell sichtbar ist. Da kamen sie nicht dran vorbei.

Es gab aber noch ein zweites Problem: Das Geld kam aus einer Quelle und laut Vorschriften müssen mindestens 30 % von einer "anderen" Person zum Gesamtetat beigesteuert werden, damit akzeptiert wird, das die Unternehmen getrennt sind. Habt ihr euch mal gefragt, warum Leipzig überhaupt so hohe Ablösen nach Salzburg zahlt? Genau das ist der Grund. Die Höhe ist immer so abgestimmt, dass mindestens 30 % der Einnahmen von Salzburg aus Leipzig kommen und damit nicht direkt von Red Bull.

"Objektiv" erfüllen Leipzig und City also die Kriterien eindeutig nicht, sondern ist dort so viel kriminelle Energie vorhanden, dass sie mMn näher an einer "kriminellen Vereinigung" sind als dass sie die Kriterien des FFP erfüllen.


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