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Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied? (BVB)

istar, Freitag, 15.09.2023, 05:35 (vor 1057 Tagen) @ majae

Die einzigen die zu maßloser Selbstüberschätzung neigen sind die Verfasser dieses Artikels. Er hatte Recht als es um Sonderspielrechte während der Pandemie ging, er hatte Recht als es um die Vermarktung der Bundesliga ging und er hat auch Recht bei den Reformen zum Jugendfußball. Ist eine Meinung aber nicht mehr mit der links versüfften Ideologie von schwatzgelb vereinbar, wird derjenige gleich diffamiert. Nmecha ist da auch ein super Beispiel. Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.


100% Zustimmung


Da Slider afaik gern irgendwelche provozierenden Bullshit posted und sich dann aus der folgenden Diskussion komplett raushält, vielleicht kannst du die aufkommenden Fragen ja beantworten: was hat es mit "links versüffter [sic] Ideologie" zu tun, wenn man ihn für das falsche Wiedergeben von geplanten Reformen (Jugendfußball) kritisiert?


Ich kann für Slider nicht antworten. Bullshitt jedoch sieht anders aus.

Für mich gilt aber, wenn Aki hier als "Alter weißer Mann beleidigt wird" dann kann das durchaus als ein Genre des linken Spektrums angesehen werden.

Die anderen Punkte von Slider sind Ansichtssache und ich teile seine Ansicht, dass Aki da im Recht ist.
Ebenso respektiere ich aber eine kontroverse Meinung zu den o.g. genannten Themen.


Slider hat doch gar nichts von der "Diskriminierung" geschrieben, sondern drei Punkte genannt, mit dem das linksgrün versiffte Milieu nicht einverstanden, wäre obwohl nichts davon irgendwie politisch links/rechts einzuordnen wäre. Wie gesagt, bei dem Kinderfußball hat Watzke einfach Schwachsinn erzählt, bei dem Investoreneinstieg ist es eine Meinung, die eben viele kleine Clubs nicht geteilt haben und weswegen Aki dann angepisst war und bei den Sonderspielrechten während der Pandemie fehlte das Fingerspitzengefühl, auch wenn ich das grundsätzlich nicht unbedingt verwerflich finde. Nichts davon hat irgendwie etwas mit linker Ideologie zu tun.
"Alter, weißer Mann" bleibt davon ungeachtet für mich keine wirkliche Diskriminierung, weil es keinen alten, weißen Mann gibt, der wegen dieser Eigenschaften bei der Wohnungssuche, Jobsuche, im Alltag, bei Behörden oder sonst wo diskriminiert wird. Kämen die Aussagen von einer jungen, farbigen Frau, würden sie genauso kritisiert werden.

Wenn ein Fußballer sagt, Schwule wären für ihn Dämonen (oder wie auch immer Felix das konkret gemeint hat),dann wird dadurch auch kein einziger Homosexueller bei der Wohnungssuche oder bei Behörden diskriminiert.

Außerdem ist es für Ü60 trotz Fachkräftemangel schwer, einen Job zu finden, bei Krediten wird es schwierig und ab 70 unterstellt man dann gerne-auch bei Behörden- die sind sowieso tüttelig und sie werden wie Doofe behandelt. Gilt natürlich auch für alte,weiße Frauen.


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