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Taktik und Psychologie (BVB)

Melange, Berlin, Montag, 28.08.2023, 15:09 (vor 911 Tagen) @ Fonzie

Sehr gute Analyse.

Im Spieltagsthread wurde ja auch geschrieben: zu langsam, zu wenig Kampf.

Meiner Meinung nach war alles viel zu schnell und hektisch. Jede, der den Ball hatte, ist losgerannt oder wollte einen langen/vertikalen Pass spielen, hat damit den Raum verdichtet und das Nachrücken des Teams erschwert. Es hat absolut ein kontrollierter Aufbau gefehlt. Ballbesitzfussball eben wie in Favre und Tuchel haben spielen lassen, was hier immer als langweilig kritisiert worden ist.

Auch vorne sind alle immer auf Abschluss gegangen... Einen Angriff abbrechen, weil wenig erfolgsversprechend, scheint verboten zu sein. Lieber Abschließen (durch Schuss oder Flanke) und hoffen, dass es einen Abpraller gibt. Das ist Underdog-Lucky-Punch-Fussball.

Gegner wie Bochum muss man sich zurechtlegen oder durch Pressing zu Fehler zwingen.

Das Pressing sah auch wieder sehr schlecht aus. Bochums Pressing hat uns mehr Probleme bereitet als umgekehrt. Also, wenn man gegen Pressing von Bochum nur lange Ball hat, wird es gegen andere Teams richtig düster.

Brandt muss dringend in die Mitte. Er ist der einzige, der die Angriffe ordnet. Alle anderen spielen als würde es Prämien für mit Ball gelaufene Meter geben.


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