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Felix Nmecha hat sich bis heute nicht von Homofeindlichkeit und Transfeindlichkeit distanziert (BVB)

MauriciusQ, Hamburg, Dienstag, 04.07.2023, 22:31 (vor 1133 Tagen) @ Davja89

Man kann ihm unterstellen das er mit LGBTQ+ ein Problem hat. Aber wenn er damit nix anfangen kann ist das eben noch kein Verbrechen. Er hat niemanden etwas getan. Selbst wenn wir vom Worst Case ausgehen und er alles ausser Hetero Sexuelle Beziehungen komisch findet ist das halt kein Verbrechen sondern eine Meinung.
Eine die man doof finden kann (und sollte) aber hat nix mit Menschenrechten zu tun.

Resilienz gegenüber unsympatischen Meinungen gehört nun mal dazu im Leben. Ansonsten muss man eben seine Konsequenzen ziehen wenn es alles so schrecklich ist im BVB Umfeld.

"Danach sind die registrierten Fälle von Hasskriminalität gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*) weiter gestiegen.

So wurden im Unterthemenfeld "sexuelle Orientierung" 1005 Straftaten (davon 227 Gewaltdelikte) und im Unterthemenfeld "geschlechtliche Diversität" 417 Straftaten (davon 82 Gewaltdelikte) erfasst. Die offiziellen Zahlen bilden nur die Taten ab, die auch angezeigt und ordentlich registriert werden."

Es geht hier nicht im "Meinungen"


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