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Der Gipfel der Absurdität. (BVB)

pornstache, Walldürn (Neckar-Odenwald-Kreis), Dienstag, 04.07.2023, 19:32 (vor 1133 Tagen) @ map

Es gibt keinen Widerspruch in seinen Aussagen.

Der Spieler sagt, dass er wie jeder ernsthafte Christ alle Menschen liebt bzw. es nach Kräften versucht. Das heißt auch, dass er jedem die Freiheit lässt, so zu leben wie er es möchte. Er möchte keine Gewalt ausüben, niemanden diskriminieren oder in seinen Rechten einschränken. Er hated auch keine LGBTQ+ler. So sollte es sein. Jeder kann im Rahmen der Gesetze frei entscheiden, und diese Freiheit gilt es zu schützen.

Jetzt muss er es aber auch noch gut finden, dass Menschen ihre Queerigkeit ausleben? Eine völlig irre Förderung. Das muss doch jedem selbst überlassen bleiben, solange obiger Rahmen beachtet wird.

Denn wie jeder ernsthafte Christ weiß er auch, dass nicht alle Dinge gottgefällig sind. Und deshalb lehnt er die entsprechenden Verhaltensweisen ab. Und daher kann er es auch nicht gutheißen, dass diese Verhaltensweisen abgefeiert werden (sollen/müssen). Jedenfalls will er dort nicht mitmachen.

Die Bibel sagt eindeutig zu, dass jede Art von Unzucht von Gott trennt und bei dauerhafter, nicht bereuter Verfolgung dieses Wegs ist die Trennung endgültig. Du kna Drtterst die Frau Deines Nachbarn und Ihr habt Euch lieb? Insoweit gilt dasselbe, das hat eigentlich mit LGBTQ+ gar nichts zu tun. Es ist nur eine besonders prominente Facette.


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